IT-Riesen
ziehen mehrheitlich positive Bilanz
Microsoft, Compaq und eBay haben deutliche
Zuwächse erzielt
Redmond/Houston/San Jose
(20. Apr 2002) - Die in der abgelaufenen Woche veröffentlichten Quartalsberichte
von IT-Giganten wie Microsoft und Compaq lassen vorsichtigen Optimismus
in der IT Branche aufkommen. Microsoft blieb zwar leicht hinter den Umsatzerwartungen,
die Gewinne konnten aber gegenüber dem Vorjahr um mehr als zehn Prozent
überraschend deutlich zulegen.
Compaq präsentierte
sich unmittelbar vor der Übernahme durch HP in den schwarzen Zahlen
und das größte Auktionshaus der Welt, eBay, jubelte über
Gewinnzuwächse von weit mehr als 100 Prozent. Demgegenüber gerieten
Sun im Jahresvergleich und der US-Billig-PC-Hersteller Gateway im Vergleich
mit der vergangenen Periode wieder ins Minus. Gateway schrumpfte bei den
Umsätzen innerhalb eines Jahres sogar um mehr als die Hälfte.
Bei den in der gesamten Woche
vorgelegten Quartalsberichten stach der südkoranische Chiphersteller
Hynix hervor, der sich aus den tiefroten Zahlen des Vorjahres wieder in
die Gewinnzone manövriert hatte und damit auch ein positives Zeichen
für die gesamte Halbleiterbranche setzte. Der weltgrößte
Handyhersteller Nokia glänzte mit höheren Gewinnsteigerungen
im Handybereich als im Vorjahr, vergraulte die Anleger jedoch mit nach
unten revidierten Umsatzprognosen. Und Europas größter Elektronikkonzern
Philips konnte - nicht zuletzt dank rigoroser Restrukturierungsmaßnahmen
- nach drei verlustreichen Quartalen wieder in die Gewinnzone eintauchen.
Den positiven Trend in der
Halbleiterbranche nicht bestätigen konnten Motorola und AMD. Der Handy-
und Chiphersteller Motorola wies hohe Umsatzrückgänge und Verluste
aus, erhofft sich jedoch in der zweiten Jahreshälfte wieder schwarze
Zahlen zu schreiben. AMD erreichte zwar die prognostizierten Quartalszahlen,
aber bei weitem keine Gewinne. Diese sind auch im kommenden zweiten Quartal
nicht in Sicht.
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Intel
stellt erstmals reinen Notebook-Chip vor
WLAN und geringer Energieverbrauch
Seattle (19. Apr 2002) -
Intel-COO Paul Otellini hat auf der Windows Hardware Engineer Conference
die ersten Chips seines Unternehmens vorgestellt, die speziell für
den Notebook-Markt entworfen wurden. Die ersten Chips der "Banias"-Familie
wurden vergangene Woche produziert. Zusammen mit dem Chipsatz Odem sollen
die Prozessoren Frühjahr 2003 auf den Markt kommen. Zusätzlich
hat Otellini die Pläne des Chipherstellers für die weitere Konvergenz
von Computer- und Kommunikationslösungen präsentiert.
Die Banias-Prozessoren sollen
sich vor allem durch geringen Energieverbrauch bei hoher Leistung sowie
integrierter WLAN-Fähigkeit auszeichnen. Für diese Technologie
sollen die Chips eigens optimiert werden. "Es ist das erste Mal, dass ein
Chip von Grund auf für Notebooks ohne Kompromisse für Desktops
entworfen wurde", erklärte Otellini.
Daneben hat Otellini erstmals
Hyper-Threading-Technologie für Desktops angekündigt. Damit erhalten
PC-Prozessoren die Fähigkeit mehrere komplexe Aufgaben wie Fotobearbeitung,
Viren-Scans und Druckaufträge parallel wie zwei Chips abzuarbeiten.
Hyper-Threading kommt zurzeit mit den Xeon Server-Chips auf den Markt.
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ARP DATACON
stellt 23 Zoll Flachbildschirm von Claxan vor
MapPoint ermöglicht Integration
von geografischen Diensten in Webseiten
Wr. Neudorf (18.Apr 2002)
– Zuwachs in der Königsklasse der Bildschirme: Mit dem Claxan CL-LCD-8231C
bietet ARP DATACON jetzt einen 23-Zoll-TFT-Monitor an, der exklusive technische
Daten zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Der
23-Zoll-Flachbildschirm ist ein ARP DATACON-Produkt, das der Kataloganbieter
unter der Marke Claxan vertreibt.
High-End vom Feinsten bietet
ARP DATACON, einer der führenden europäischen Anbieter von EDV-Zubehör
für Geschäftskunden, jetzt mit seinem neuen Claxan-TFT-Monitor
für Publishing-Profis: Mit einer 23,1-Zoll-Diagonalen entspricht die
Bildgröße der eines herkömmlichen 25-Zoll-CRT (Cathode
Ray Tube)-Displays. Der Claxan-Monitor besticht mit 16,7 Millionen Farben
und einer Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten durch hervorragende
Farbtreue und Brillanz. Das TFT (Thin Film Transistor)-Panel stammt vom
japanischen Hersteller Fujitsu. Der Claxan-TFT-Monitor verfügt zudem
über eine 250 cd/m2-Helligkeit, einen 400:1-Super-Kontrast, einen
analogen VGA- und einen digitalen DVI-Eingang sowie interne Lautsprecher.
Außerdem erfüllt der Claxan CL-LCD-8231C die strengen Anforderungen
der neuen ISO-Norm 13406-2 Klasse II. Zu haben ist das Ganze für 4.599
Euro (Preis ohne Mehrwertsteuer), inklusive einer 3-Jahres-Garantie des
Herstellers. "Unser 23-Zoll-TFT-Monitor überzeugt nicht nur durch
Größe und Preis, sondern auch durch seine Leistungsdaten", sagt
Ing. Ewald Wendl, Geschäftsführer von ARP DATACON in Wr. Neudorf.
Damit liefern wir ein Top-Profigerät zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Weitere Informationen zum
Claxan CL-LCD-8231C wie technische Spezifikationen oder Lieferumfang stehen
unter http://www.arp.com bereit oder sind unter der Telefonnummer 06074-491100
(Fax: 06074-491111) erhältlich.
Diese Presseinformation ist
ab sofort im Internet abrufbar unter http://www.pr-com.de
ARP DATACON mit Hauptsitz
in Rotkreuz (Schweiz) ist einer der führenden europäischen Anbieter
von EDV-Zubehör für Geschäftskunden. In Österreich
mit einer Niederlassung in Wr. Neudorf präsent, steht ARP DATACON
für höchste Servicequalität und Liefertreue: Artikel werden
garantiert innerhalb von 24 Stunden versendet; persönliche Kundenberater
stehen bei der Bestellung und für alle technischen Fragen kostenlos
und kompetent zur Verfügung. Weitere Serviceleistungen sind ein unkompliziertes
Rückgaberecht oder eine ein- bis dreijährige Qualitätsgarantie.
Großkunden bietet ARP DATACON darüber hinaus eine auf SAP R/3-basierende
Lösung für die elektronische Beschaffung. Das Unternehmen ist
seit zehn Jahren tätig und hat über 500.000 Firmenkunden, darunter
Oracle, Tetrapak, Bayerischer Rundfunk, AOK Hessen oder BMW.
ARP DATACON GmbH
IZ-NÖ-Süd, Str.
7, Obj. 58/C8
A-2355 Wr. Neudorf
Tel. 02236/683 100
Fax 02236/658 53
http://www.arp.com
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Wurm
Klez bekommt neuen Ableger
Virus nutzt Sicherheitslücke im
Internet Explorer
Wien (18. Apr 2002) - Der
Wurm Klez hat einen neuen Ableger bekommen. Wie Computersicherheitsunternehmen
berichten, verbreitet sich Klez.H seit gestern in Asien, Europa und den
USA. Der Wurm nutzt eine Sicherheitslücke im Microsoft Internet Explorer.
Wie seine Vorgänger versucht Klez.H seine Schadensfunktion bereits
auszuführen, solange der Benutzer die Nachricht nur in der Vorschau
liest und das Attachment noch nicht geöffnet hat. http://support.ikarus.at/news/klezh.html
Wird der Virus auf einem
PC aktiv, versendet sich Klez.H nicht nur an alle Adressen im Outlook-Adressbuch
sondern durchsucht auch alle lokale Dateien nach E-Mail-Adressen und verbreitet
sich über die ICQ-Buddylist. Der Wurm nutzt für seine Verbreitung
einen eigenen SMTP-Server, der im Code enthalten ist. Zusätzlich deaktiviert
der Wurm eine Reihe von Virenschutzprogrammen und löscht die Virendateien.
Der Wurm erstellt eine eigene
.exe-Datei in der Registry, so dass er bei jedem Start des PCs erneut zur
Ausführung gelangt. Gleichzeitig kopiert sich der Wurm auf lokale
oder Netzwerk-Laufwerke. Zur Tarnung kommt Klez.H mit zufällig erzeugten
Betreffzeilen, Absenderadressen und Mailtexte. Der Microsoft-Patch, der
die vom Wurm genutzte Sicherheitslücke im Internet Explorer schließt,
findet sich unter http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS01-020.asp.
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